Vorteile einer Kaltschaummatratze - Warum ist eine Kaltschaummatratze die bessere Alternative zur La

 

 

Im Vergleich zu Standardschaum weist Kaltschaum eine erheblich bessere Materialqualität auf. Grund dafür ist die unregelmäßige, grobe Porenstruktur des Materials, die es leicht und
komfortabel macht. Die offene Zellstruktur garantiert eine besondere Federkraft und sorgt für ein angenehm dauerhaftes Komfortgefühl und ein geringeres Risiko zur Kuhlenbildung.
Kaltschaummatratzen sind atmungsaktiv und durch ihre grobe und offenzellige Porenstruktur sehr feuchtigkeitsdurchlässig, haben eine hervorragende Punktelastizität und stützen den Körper optimal ab. Des Weiteren verfügen sie über ein sehr gutes Federungs- und Rückstellungsverhalten bei Veränderung der Schlafposition. Voraussetzung für eine optimale Punktelastizität von Matratzen ist ein Raumgewicht (RG) von mindestens 40 kg/m³.

Kaltschaummatratzen der Marke Foamaxx

Foamaxx bietet unter www.foamaxx.de (http://www.foamaxx.de) Kaltschaummatratzen in einem hochwertigen 5-Zonen Körperstützsystem für optimalen, orthopädischen Liegekomfort an. Diese Kaltschaummatratzen sind in 2 verschiedenen Härtegraden, mittelweich (H2), mittelfest (H3), und auf Anfrage auch in weiteren Härtegraden erhältlich.

Foamaxx Kaltschaummatratzen (http://www.foamaxx.de/kaltschaum-matratzen/index.php)

Vorteile einer Kaltschaummatratze

Die wesentlichen Vorteile von Kaltschaummatratzen gegenüber handelsüblichen Latexmatratzen begründen sich vor allem im geringeren Gewicht der Matratze, der besseren Belüftung und damit dem optimaleren Feuchtigkeitstransport. Jeder gute Fachverkäufer wird seinem Kunden beim Kauf einer Matratze als Tipp mit auf den Weg geben, die Matratze regelmäßig mehrmals im Jahr zur besseren Belüftung zu wenden und die Matratzenbezüge regelmäßig zu waschen. Bei einer Latexmatratze im Standardmaß von 200 x 90 x 18 cm und einem Raumgewicht (RG) von mehr als 80 kg/m³ entspricht das mindestens 25 kg Matratzengewicht und stellt so manchen Benutzer vor ein nicht unerhebliches Problem. Latexmatratzen mit hohem Raumgewicht sind sehr schwer und unhandlich. Die eigentlich sehr gute Punktelastizität wird in der Regel von starren, stark versteppten und oft nicht waschbaren Bezügen gedämpft. Diese sind jedoch notwendig, um eine Latexmatratze transportabel zu gestalten.

Durchlüftung & Feuchtigkeitstransport - 2 wesentliche Kriterien

Eine gute Kaltschaummatratze kann auch mit einem Gewicht von weniger als 20 % gegenüber einer Latexmatratze sehr gute punktelastische Liegeeigenschaften und einen hervorragenden Liegekomfort bieten und lässt sich entsprechend einfacher transportieren. Ein zweiter, aber viel bedeutender Nachteil von Latexschaum gegenüber Kaltschaum ist die bedeutend schlechtere Atmungsaktivität. Die bei der Herstellung von Latexschäumen charakteristischen Löcher sorgen zwar für die notwendige Durchlüftung und den erforderlichen Feuchtigkeitstransport, trotzdem ist Latexschaum an sich geschlossen porig. Gute Luftdurchlässigkeit kann übrigens durch jeden Verbraucher leicht selbst getestet werden. Ein einfaches Pusten in die Matratze und Sie merken, ob die Luft leicht durch den Schaum entweicht oder nicht. Gerade bei Latexmatratzen sollte man auf diesen Test nicht verzichten.

Ökologische & gesundheitliche Risiken einer Latexmatratze

Auch ökologisch und gesundheitlich gehört eine Latexmatratze nicht unbedingt zur ersten Wahl. Latexallergien nehmen stetig zu und wo Latex drauf steht, muss nicht immer Naturstoff drin sein. Tests haben mehrfach ergeben, dass bei einigen Latexmatratzen durch das Vulkanisieren von Kautschuk zum Latexschaum der durch das QUL-Zeichen des Qualitätsverbandes umweltverträglicher Latexmatratzen e.V. für umweltzulässigen Nitrosamingehalt um ein Vielfaches überschritten wurde.

Gerne beraten wir Sie zu Material- und Produkteigenschaften unseres umfangreichen Sortiments. Ihre individuellen Anfragen können Sie uns gerne an info@foamaxx.de schicken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

29.1.15 12:44, kommentieren

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Becherprimel ist Zimmerpflanze des Monats Februar / Erste Frühlingsgefühle mit der Becherprimel

 

Die Zimmerpflanze des Monats entpuppt sich als wahrer Stimmungsmacher an etwas trüberen Tagen. Als eine der ersten im Jahr öffnet die Becherprimel ihre leuchtenden, üppigen Blüten und verbreitet damit einen Hauch von Frühling in den eigenen vier Wänden. Im roten, violetten oder weißen Kleid blüht sie bei guten Bedingungen sogar wochenlang.

Die Zimmerpflanze des Monats Februar ist der perfekte Frühlingsbote und sorgt für die ersten kunterbunten Farbtupfer auf der Fensterbank. Damit macht die fröhliche Becherprimel ihrem Namen alle Ehre, denn ihr botanischer Name "Primula obconica" wird aus dem lateinischen Wort "Primus" für "das Erste" abgeleitet. Ursprünglich in den Gebirgsregionen Südost- und Ostasiens beheimatet, fühlt sie sich mittlerweile auf der gesamten Nordhalbkugel wohl. Anfang des 19. Jahrhunderts kam die hübsche Zierpflanze nach Europa und hat mit ihrem exotischen Aussehen und der langen Blütezeit das Herz der Deutschen im Nu erobert.

Wie viele andere Primel-Arten zeichnet sich die Becherprimel durch ihr beeindruckendes Farbspektrum aus. Sie besticht durch violette, rote und teilweise weiße, rundliche, gefächerte Blüten, die in dichten Dolden zusammenstehen und je nach Sorte in kräftigen Farben strahlen oder zarte Pastelltöne überziehen. Die ausdauernde, krautige Zierpflanze kann bis zu 30 Zentimeter hoch werden und ist damit die ideale Besetzung für eine frühlingsfrische Deko auf der Fensterbank. Die Zimmerpflanze glänzt allerdings nicht nur als Solitär-Pflanze, sondern lässt sich auch gerne auf ein Zusammenspiel mit anderen Frühjahrsblühern, wie beispielsweise Zwiebelpflanzen im Topf, ein. Was kaum einer vermutet: Selbst als Schnittblume macht die Becherprimel eine gute Figur und ziert verspielt kleine Vasen und Gläser.

Als echter Frühblüher sind Becherprimeln bereits ab Februar im Fachhandel erhältlich. Trotz ihrer reizenden Erscheinung sind sie in der Pflege äußerst unkompliziert und fühlen sich an einem hellen und nicht zu sonnigen Standort rundum wohl. Je kühler die Becherprimel allerdings steht, desto länger blüht sie; ein Platz am Nordfenster ist daher ideal. Als einziges Pflegeprogramm möchte sie regelmäßig mit lauwarmen, kalkarmen Wasser gegossen werden, damit ihr Wurzelballen nicht austrocknet. Überschüssiges Wasser sollte direkt abgegossen werden, um die gefürchtete Staunässe zu verhindern. Alle zwei Wochen kann zusätzlich gedüngt werden, um sie in ihrer Blühfreude zu unterstützen. Im Sommer kann die Pflanze ins Freie ziehen. Da sie jedoch nicht winterhart ist, sollte sie spätestens vor dem ersten Frost zurück auf die Fensterbank.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Becherprimel und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

29.1.15 12:41, kommentieren

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